CFMCONsulting Meyer - Inh. Claudia Meyer
Stand: Jänner 2026
(Rechtsstand: deutsches Recht)
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsbeziehungen zwischen
CFMCONsulting Meyer – Claudia Meyer,
Am Hohen Rain 5, 86529 Schrobenhausen, Deutschland,
E-Mail: [email protected]
(nachfolgend „Auftragnehmer“)
und ihren Kunden (nachfolgend „Kunde“ oder „Auftraggeber“).
Die AGB gelten insbesondere für:
Coaching- und Beratungsleistungen
Online-Marketing-, Vertriebs- und Agenturleistungen
Strategie-, Organisations- und Projektberatung
Seminare, Workshops, Trainings und Veranstaltungen
digitale Produkte, Online-Programme und Mitgliederplattformen
Die Leistungen richten sich an Unternehmer (B2B) sowie Verbraucher (B2C), sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.
Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
Diese AGB gelten auch für Folge-, Zusatz- und Erweiterungsaufträge, ohne dass es eines erneuten Hinweises bedarf.
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Coaching, Online-Marketing, Vertrieb, Beratung, Persönlichkeitsentwicklung sowie unternehmerische Begleitung.
Die Leistungen können insbesondere erbracht werden:
digital (z. B. Videokonferenzen, Online-Programme, Mitgliederbereiche),
telefonisch,
schriftlich,
vor Ort (z. B. Seminare, Workshops, Events).
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus dem jeweiligen Angebot, Vertrag oder der Auftragsbestätigung.
Sofern nicht ausdrücklich schriftlich anders vereinbart, schuldet der Auftragnehmer eine Dienstleistung und keinen bestimmten Erfolg. Insbesondere werden keine wirtschaftlichen, geschäftlichen oder persönlichen Erfolge garantiert.
Anpassungen des Leistungsumfangs während eines Projekts sind im gegenseitigen Einvernehmen jederzeit möglich.
Im Rahmen von Coaching- und Beratungsleistungen können Methoden aus den Bereichen Neurolinguistisches Programmieren (NLP) und Hypnose eingesetzt werden.
Diese Methoden dienen ausschließlich der Unterstützung von:
Reflexions- und Entscheidungsprozessen,
persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung,
Ziel-, Motivations- und Ressourcenarbeit.
Die Leistungen stellen keine Heilbehandlung, keine Psychotherapie und keine medizinische oder heilkundliche Tätigkeit dar.
Es werden insbesondere:
keine Diagnosen gestellt,
keine Krankheiten behandelt oder gelindert,
keine Heil- oder Therapieerfolge versprochen.
Coaching, NLP und Hypnose ersetzen nicht die Behandlung durch Ärzte, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker.
Die Darstellung von Leistungen auf Webseiten, Social-Media-Kanälen, in Broschüren oder Werbematerialien stellt kein verbindliches Angebot dar.
Ein Vertrag kommt zustande durch:
schriftliche Annahme eines Angebots,
schriftliche Auftragsbestätigung,
oder tatsächlichen Beginn der Leistungserbringung.
Maßgeblich für den Vertragsinhalt ist stets das schriftliche Angebot bzw. die Auftragsbestätigung.
Vergütung & Preise
Die Preise ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, Teilleistungen zu erbringen.
Durchlauf- und Fremdkosten
Zusätzlich zur Vergütung können Durchlauf- und Fremdkosten anfallen, insbesondere:
Werbebudgets (z. B. Meta, Google, LinkedIn),
Software- und Toolkosten,
Druck- und Produktionskosten,
Plattform-, Hosting- oder Lizenzgebühren,
Leistungen externer Dienstleister.
Durchlaufkosten sind keine Vergütung, sondern werden dem Kunden 1:1 weiterberechnet.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, Vorauszahlungen auf Durchlaufkosten zu verlangen.
Durchlaufkosten sind auch bei vorzeitiger Vertragsbeendigung zu tragen, sofern sie bereits entstanden oder vertraglich gebunden sind.
Zahlungsart & Abrechnung
Dienstleistungen sind grundsätzlich im Voraus (Vorauskasse) zu bezahlen.
Zahlungen erfolgen über Stripeoder per Überweisung.
Kauf auf Rechnung ist nur ausnahmsweise möglich.
Projektabrechnung
Projektleistungen (Agentur / Marketing / Vertrieb) können wie folgt abgerechnet werden:
50 % bei Vertragsabschluss
50 % bei Projektübergabe
Diese Regelung gilt nicht für Coaching-, NLP- oder hypnosebasierte Leistungen.
Rechnungsstellung
Rechnungen werden ausschließlich elektronisch übermittelt. Der Postversand erfolgt nur gegen gesonderte Gebühr.
Rechnungen sind innerhalb von 7 Tagen fällig.
Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Leistungen zurückzuhalten.
Der Kunde trägt sämtliche durch den Zahlungsverzug entstehenden Kosten.
Die Vertragslaufzeit ergibt sich aus dem jeweiligen Vertrag oder Angebot.
Eine ordentliche Kündigung während der vereinbarten Laufzeit ist ausgeschlossen, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unberührt.
Bereits erbrachte Leistungen sind bei Vertragsbeendigung vollständig zu vergüten.
Der Kunde stellt alle zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen rechtzeitig und vollständig bereit.
Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung gehen nicht zulasten des Auftragnehmers.
Der Kunde verpflichtet sich zu einem respektvollen, sachlichen und professionellen Verhalten gegenüber dem Auftragnehmer, dessen Mitarbeitern und anderen Teilnehmern.
Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht.
Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger Zahlung über.
Eine Weitergabe oder kommerzielle Nutzung ist untersagt.
Haftung besteht nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung auf den Auftragswert begrenzt.
Keine Haftung für mittelbare Schäden oder entgangenen Gewinn.
Unternehmern steht kein Widerrufsrecht zu.
Verbraucher haben ein Widerrufsrecht nur, soweit gesetzlich vorgesehen.
Bei Beginn der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist ist Wertersatz zu leisten.
Buchungen sind verbindlich.
Programmänderungen bleiben vorbehalten.
Reise- und Übernachtungskosten werden nicht ersetzt.
Es gilt die Datenschutzerklärung des Auftragnehmers gemäß DSGVO.
Es gilt deutsches Recht.
Für Unternehmer ist Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers.
Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.
Für Coaching-Programme, Mitgliederplattformen, Seminare & Trainings.
Der Kunde verpflichtet sich, sich während der Teilnahme an Programmen, Trainings, Seminaren, Veranstaltungen sowie innerhalb digitaler Plattformen respektvoll, sachlich und professionell zu verhalten.
Der Kunde hat Handlungen zu unterlassen, die den Ablauf der Leistungen, den Lernerfolg anderer Teilnehmer oder den Geschäftsbetrieb des Auftragnehmers beeinträchtigen oder stören können.
Bei erheblichen oder wiederholten Verstößen gegen diese Verhaltensregeln ist der Auftragnehmer berechtigt, den Kunden nach vorheriger Abmahnung vorübergehend oder dauerhaft von einzelnen oder sämtlichen Leistungen auszuschließen. Der Vergütungsanspruch des Auftragnehmers bleibt hiervon unberührt.
Zugangsdaten zu digitalen Plattformen, Mitgliederbereichen, Online-Programmen oder sonstigen geschützten Inhalten dürfen ausschließlich vom jeweiligen Kunden persönlich genutzt werden.
Die Weitergabe von Zugangsdaten an Dritte – einschließlich Mitarbeiter, Geschäftspartner oder sonstiger Personen – ist untersagt, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.
Bei schuldhaften Verstößen ist der Auftragnehmer berechtigt, den Zugang des Kunden vorübergehend oder dauerhaft zu sperren. Der Vergütungsanspruch bleibt hiervon unberührt.
§3 Verbot der unbefugten Vervielfältigung
(Sämtliche vom Auftragnehmer bereitgestellten Inhalte (z. B. Videos, Audios, Skripte, Unterlagen, Konzepte, Präsentationen, Aufzeichnungen) dürfen ohne vorherige schriftliche Zustimmung weder vervielfältigt, verbreitet, öffentlich zugänglich gemacht noch Dritten zur Verfügung gestellt werden.
Dies gilt insbesondere für eine Nutzung zu eigenen geschäftlichen oder kommerziellen Zwecken.
Bei schuldhaften Verstößen ist der Auftragnehmer berechtigt, den Zugang des Kunden zu den betroffenen Leistungen sofort zu sperren.
Die systematische Anbahnung, Durchführung oder Förderung von Kundenakquise, Vertriebs- oder Werbemaßnahmen gegenüber anderen Teilnehmern innerhalb von Programmen, Gruppen, Plattformen oder Veranstaltungen ist untersagt.
Einzelne geschäftliche Kontakte außerhalb der angebotenen Strukturen bleiben hiervon unberührt, sofern keine Belästigung oder systematische Ansprache erfolgt.
Bei Verstößen ist der Auftragnehmer berechtigt, den Kunden von weiteren Leistungen auszuschließen. Der Vergütungsanspruch bleibt unberührt.
Der Kunde verpflichtet sich, über sämtliche nicht öffentlich bekannten Inhalte, Informationen und persönlichen Angaben anderer Teilnehmer sowie über interne Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse des Auftragnehmers Stillschweigen zu bewahren.
Diese Verpflichtung gilt auch über das Ende des Vertragsverhältnisses hinaus.
Eine Weitergabe an Dritte ist untersagt, sofern keine ausdrückliche schriftliche Zustimmung vorliegt.
Dem Kunden sind sämtliche Handlungen untersagt, die geeignet sind,
den ordnungsgemäßen Ablauf von Coaching-Programmen, Seminaren, Trainings, Veranstaltungen oder digitalen Plattformen zu stören,
den Lernerfolg oder die Teilnahme anderer Kunden zu beeinträchtigen oder
die wirtschaftlichen, organisatorischen oder ideellen Interessen des Auftragnehmers zu schädigen.
Als erhebliche Pflichtverletzungen gelten insbesondere, aber nicht abschließend:
die unbefugte Weitergabe von Zugangsdaten,
die unbefugte Vervielfältigung, Weitergabe oder kommerzielle Nutzung von Inhalten,
systematische Kundenakquise, Vertriebs- oder Werbemaßnahmen gegenüber anderen Teilnehmern,
die Verletzung von Vertraulichkeits- oder Geheimhaltungspflichten,
wiederholte oder schwerwiegende Störungen des Programm- oder Veranstaltungsablaufs.
Bei erheblichen oder wiederholten Pflichtverletzungen ist der Auftragnehmer berechtigt, ohne vorherige Abmahnung:
den Zugang des Kunden zu einzelnen oder sämtlichen Leistungen vorübergehend oder dauerhaft zu sperren,
den Kunden von Programmen, Plattformen, Seminaren oder Veranstaltungen auszuschließen.
Der Vergütungsanspruch des Auftragnehmers bleibt hiervon unberührt.
Vertragsstrafe
Verstößt der Kunde schuldhaft gegen Pflichten aus §§ 2 bis 5 dieses Teils oder gegen Absatz 1 und 2 dieses § 6, ist der Auftragnehmer berechtigt, eine angemessene Vertragsstrafe zu verlangen.
Die Vertragsstrafe beträgt bis zu 30 % der vereinbarten Netto-Gesamtvergütung des jeweiligen Vertrages, maximal jedoch 15.000 EUR je Verstoß.
Maßgeblich ist der wirtschaftliche Gesamtwert des betroffenen Vertrages oder Programms, unabhängig davon, ob der Verstoß während der Vertragslaufzeit oder nach deren Beendigung erfolgt.
Die konkrete Höhe der Vertragsstrafe wird vom Auftragnehmer nach billigem Ermessen festgesetzt und ist im Streitfall durch das zuständige Gericht überprüfbar.
Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt ausdrücklich vorbehalten; eine gezahlte Vertragsstrafe wird auf einen etwaigen Schadensersatzanspruch angerechnet.